Leichter Frust und Sieb im Hirn

Das Durcharbeiten der Probeklausur war – gelinde gesagt – frustrierend. Ich hatte mir die Fragen absichtlich in den letzten Wochen nicht mehr angeschaut, um die Klausur nach der Intensiv-Lernphase noch mal neu schreiben zu können. Eigentlich hätten die Aufgaben kein Problem mehr sein dürfen… eine Verbesserung um 25 % finde ich nun etwas mager 😦  . Teilweise habe ich wieder die gleichen Fehler drin gehabt (denkt euch jetzt hier einen Smiley, der mit dem Kopf gegen die Wand haut). So ein SCH***.

Ein Problem ist, dass die Fragen doch sehr ins Detail gehen und es auf spezielle Formulierungen oder Fachbegriffe und auch die Kenntnis von Abkürzungen ankommt. Genauso, wie ich mir Telefonnummern und Pins besser merken kann wenn sie für mich einen Rhythmus aufweisen, kann ich Fachbegriffe und Abkürzungen dann am Besten behalten, wenn ich eine  Eselsbrücke dazu finde.  Bei der Fülle an Stoff verliert man aber trotz Eselsbrücken leicht die Orientierung im Fachchinesisch-Dschungel.

Trotzdem werde ich mich nun daran machen, die restlichen Löcher in meinem Hirnsieb mit weiteren Eselsbrücken zu stopfen. 😉

Niemals aufgeben, niemals kapitulieren!

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